Screamscape

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Screamscape Lives

screamscape.ch

Während acht Tagen verwandelt sich die Kunsthalle Fri Art in ein internationales Institut zur Erforschung des Schreis. Ziel ist die Erschaffung eines einmaligen Klangpanoramas (dem Screamscape) zusammengesetzt aus zahlreichen Studien, Theorien, Betrachtungen und Gefühlen in Verbindung mit dem Schrei.

Die Räume der Kunsthalle werden den über 50 beteiligten Kunstschaffenden, Wissenschaftlerinnen, Radioproduzenten, Sängern und Musikerinnen, Philosophen, Designern, Tüftlern und buddhistische Mönchen für ihre Installationen, Konferenzen, Konzerte, Performances und Workshops übergeben.
Während der gesamten Dauer des öffentlichen Anlasses kann das Publikum die Räume besuchen und die Entwicklung der Werke und der Analysen in situ miterleben.
Mit diesem einwöchigen Experiment erweitert die Kunsthalle ihren Rahmen auf zahlreiche konzeptuelle, kreative, künstlerische, intellektuelle und pataphysische Bereiche und Möglichkeiten.

Forschungsleiter: Thibault Walter & Gregory Whitehead

Künstlerinnen und Künstler:

Vincent Barras, Jérôme Berbier & Grégoire Pasquier, Nicolas Brulhart & Tristan Lavoyer, Timothée Calame & Arthur Fink, Antoine Chessex & Stéphane Montavon, Mathieu Copeland, David Christoffen, David Collin, Thierry Dagon, Marc Décimo, Delphine Depres, Prurient, Vanessa Gageos, Nicolas Geiser. Michael Gendreau, Francesco Gregorio, Keiji Haino, Michel Henritzi, Junko Hiroshige, Judith Huber & Silvia Isenschmid, Jason Kahn, Antoine Läng & Thomas Perrodin, Rolf Laureijs & Benjamin Pogonatos, Tobias Madison, Andrea Marioni, Fabian Marti, Bastien Masset Francisco Meirino, Flavio Merlo & Ben Rosenthal, Jen Morris aka [sic], Dave Phillips, Jacques Roman, Emanuel Rossetti, Nora Schultz, Nicole Staremberg, Stefan Tcherepnin, Ramaya Tegegne, Thibault Walter, Tamara de Wehr, Allen S. Weiss, Bo Wiget
Benu Zitz, Klaus Zuberbühler, Gregory Whitehead

Chorale Les Marmousets, Unperfect Radio, Editions Clinamen, Infolipo, Le Labo – Espace 2, Grand Choeur Noise, Kôsetsu-ji Fribourg, Bad Bonn Kilbi

Mit der Unterstützung von:

Pro Helvetia
Ernst Göhner Stiftung
Fondation Sandoz
AGGLO Fribourg
La Ville de Fribourg
La Loterie Romande
Etat de Fribourg
Fondation Nestlé pour l’art

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