Pour une grammaire du hasard

Die Malerei wurde lange mit Begriffen wie Beständigkeit oder Beherrschung in Verbindung gebracht, immer mehr scheint sie sich aber auch mit der Zufälligkeit, Zeitweiligkeit und Unbeständigkeit vertraut zu machen. Die aktuelle Ausstellung befasst sich mit dem Produktionsprozess der Malerei an sich – die Determinismen der Materialien, die Koinzidenz und die temporären Kompositionen scheinen gleichsam zu Konstruktionsprinzipien zu werden. Unsichtbare innere Vorgänge, Prozesse von Entscheiden und Verzichten, ein Hin und Her zwischen Loslassen und Kontrolle weisen möglicherweise darauf hin, dass der Wille in der Malerei stets nur eine erste Etappe darstellt und dann das Werk selber das Zepter ergreift.

MIT DER UNTERSTÜTZUNG VON Loterie Romande, Agglomeration Freiburg, Kanton Freiburg, Migros Kulturprozent, Bundesamt für Kultur, Freiburger Kantonalbank, Abteilung Kultur Basel-Stadt Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft, Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

Curator(s)
Artist Information
  • (*1975, Vereinigte Staaten von Amerika) lebt und arbeitet in Freiburg.

  • (*1975, Vereinigte Staaten von Amerika) lebt und arbeitet in New York.

  • (*1985, Vereinigte Staaten von Amerika) lebt und arbeitet in New York.

  • (*1966, Schweiz) lebt und arbeitet in Basel.

  • (*1980, Argentinien) lebt und arbeitet in Los Angeles.